„Verlorene Geschichten“ (Magazzini Salani) führt uns zurück zu den Anfängen: in die Urwelt des Tränenmachers, wo Gefühle noch nicht existierten und ein einsamer Handwerker lernte, menschliche Empfindungen zu formen. Auf diesen Seiten Erin Doom Vergangenheit und Gegenwart und enthüllt den roten Faden, der ihre Romane verbindet: Liebe als Selbsterkenntnis, Güte als stille Revolution. Ein Buch, das Tränen sammelt, sie bewahrt und in Licht verwandelt. Interview mit Serena Piazza.
„Verlorene Geschichten“ (Magazzini Salani) führt uns zurück zu den Anfängen: in die Urwelt des Tränenmachers, wo Gefühle noch nicht existierten und ein einsamer Handwerker lernte, menschliche Empfindungen zu formen. Auf diesen Seiten Erin Doom Vergangenheit und Gegenwart und enthüllt den roten Faden, der ihre Romane verbindet: Liebe als Selbsterkenntnis, Güte als stille Revolution. Ein Buch, das Tränen sammelt, sie bewahrt und in Licht verwandelt. Interview mit Serena Piazza.