Zeno und Luna kennen sich nicht. Trotzdem schreiben sie sich. Wo? In einem Chat. Sie hatte seine Nummer aus dem Schulchat geholt und ihm nur ein einziges Wort geschrieben: „Sorry.“ Warum? Weil ihn eine Gruppe von Schlägern in einem Video, das in der Schule die Runde machte, bloßgestellt hatte. Und obwohl der Chat mit Beleidigungen und Memes überflutet ist, will sie sich – die damit nichts zu tun hatte – trotzdem entschuldigen. Zeno kommt das alles sehr seltsam vor. Wer ist diese Luna? Und was will sie von ihm? Ist sie etwa auch Teil dieses verdammten „Streiches“, dem er zum Opfer fiel? Alessandro Barbaglia schreibt „Scusa ma resto qui“ (Mondadori), eine Geschichte über Freundschaft und vielleicht auch Liebe, so leicht wie ein Nachrichtenaustausch, so berührend wie ein Lied auf Schallplatte, so überraschend wie ein Sprung ins kühle Nass.
Treffen für die Klassen der Sekundarstufe I
Zeno und Luna kennen sich nicht. Trotzdem schreiben sie sich. Wo? In einem Chat. Sie hatte seine Nummer aus dem Schulchat geholt und ihm nur ein einziges Wort geschrieben: „Sorry.“ Warum? Weil ihn eine Gruppe von Schlägern in einem Video, das in der Schule die Runde machte, bloßgestellt hatte. Und obwohl der Chat mit Beleidigungen und Memes überflutet ist, will sie sich – die damit nichts zu tun hatte – trotzdem entschuldigen. Zeno kommt das alles sehr seltsam vor. Wer ist diese Luna? Und was will sie von ihm? Ist sie etwa auch Teil dieses verdammten „Streiches“, dem er zum Opfer fiel? Alessandro Barbaglia schreibt „Scusa ma resto qui“ (Mondadori), eine Geschichte über Freundschaft und vielleicht auch Liebe, so leicht wie ein Nachrichtenaustausch, so berührend wie ein Lied auf Schallplatte, so überraschend wie ein Sprung ins kühle Nass.
Treffen für die Klassen der Sekundarstufe I