Kürzlich haben einige Biologen den idealen Raum aller möglichen Tiere und Pflanzen rekonstruiert: Sie nennen ihn „Morphoraum“. Doch warum dieses gigantische, scheinbar nutzlose Metaversum konstruieren? Weil wir es mit Proteinen, Genomen und den Pflanzen und Tieren vergleichen können, die tatsächlich existieren und im Laufe der Evolution existiert haben – also mit der Realität. Sie haben so entdeckt, dass das, was wir als real bezeichnen, nur eine kleine Teilmenge des Möglichen ist und dass große Bereiche des Morphoraums leer sind. In diesem Vortrag Telmo Pievani (Tutti i mondi possibili“, Raffaello Cortina) in die weite Welt des Nicht-Seins – oder des noch Nicht-Seins –, vor allem aber in die faszinierende Welt des Unbekannten. Mit dabei ist Andrea Valente.
Kürzlich haben einige Biologen den idealen Raum aller möglichen Tiere und Pflanzen rekonstruiert: Sie nennen ihn „Morphoraum“. Doch warum dieses gigantische, scheinbar nutzlose Metaversum konstruieren? Weil wir es mit Proteinen, Genomen und den Pflanzen und Tieren vergleichen können, die tatsächlich existieren und im Laufe der Evolution existiert haben – also mit der Realität. Sie haben so entdeckt, dass das, was wir als real bezeichnen, nur eine kleine Teilmenge des Möglichen ist und dass große Bereiche des Morphoraums leer sind. In diesem Vortrag Telmo Pievani (Tutti i mondi possibili“, Raffaello Cortina) in die weite Welt des Nicht-Seins – oder des noch Nicht-Seins –, vor allem aber in die faszinierende Welt des Unbekannten. Mit dabei ist Andrea Valente.