Rosas Wurzeln liegen in Nigeria. Sie hat eine Familie, die sie über alles liebt. Vor allem hat Rosa eine Mutter, die sich immer um alle gekümmert hat. Rosa fühlt sich verloren; alle scheinen sie anzulügen, und die Welt erscheint ihr komplizierter denn je, angefangen bei der Art und Weise, wie die Menschen ihre Hautfarbe betrachten, jetzt, da sich das Land gegen die Eröffnung eines Aufnahmezentrums wehrt. Espérance Hakuzwimana (Mentirosa, Mondadori) erzählt uns, was es bedeutet, mit einer gespaltenen Identität umzugehen: Geboren in Ruanda, lebte sie immer in Italien. Zwanzig Jahre nach ihrem Tod ist Rosa Parks weiterhin ein Vorbild, das uns hilft, uns in der Komplexität und Schönheit unserer Identität zu orientieren. Sie interviewt Matteo Corradini.
Rosas Wurzeln liegen in Nigeria. Sie hat eine Familie, die sie über alles liebt. Vor allem hat Rosa eine Mutter, die sich immer um alle gekümmert hat. Rosa fühlt sich verloren; alle scheinen sie anzulügen, und die Welt erscheint ihr komplizierter denn je, angefangen bei der Art und Weise, wie die Menschen ihre Hautfarbe betrachten, jetzt, da sich das Land gegen die Eröffnung eines Aufnahmezentrums wehrt. Espérance Hakuzwimana (Mentirosa, Mondadori) erzählt uns, was es bedeutet, mit einer gespaltenen Identität umzugehen: Geboren in Ruanda, lebte sie immer in Italien. Zwanzig Jahre nach ihrem Tod ist Rosa Parks weiterhin ein Vorbild, das uns hilft, uns in der Komplexität und Schönheit unserer Identität zu orientieren. Sie interviewt Matteo Corradini.