Elena Loewenthal (Il tempo dei chissà, Einaudi) hat einen intimen und zugleich universellen Roman geschrieben, der uns zwingt, erneut in den Abgrund unseres 20. Jahrhunderts zu blicken. Ende der 1930er-Jahre erhielt die Familie Auerbach einen Brief, in dem ihr der Entzug der italienischen Staatsbürgerschaft mitgeteilt wurde. Welche Spuren hinterlässt ein solcher Bruch an Orten, an Leben? Die Autorin hinterfragt die Erinnerung, um zu zeigen, wie Vergessen funktioniert, und schenkt uns einen ergreifenden Roman über unser Zusammenleben mit dem Vergangenen, mit dem, was weiterhin unsere Häuser bewohnt. Donatella Signetti spricht mit ihr.
Elena Loewenthal (Il tempo dei chissà, Einaudi) hat einen intimen und zugleich universellen Roman geschrieben, der uns zwingt, erneut in den Abgrund unseres 20. Jahrhunderts zu blicken. Ende der 1930er-Jahre erhielt die Familie Auerbach einen Brief, in dem ihr der Entzug der italienischen Staatsbürgerschaft mitgeteilt wurde. Welche Spuren hinterlässt ein solcher Bruch an Orten, an Leben? Die Autorin hinterfragt die Erinnerung, um zu zeigen, wie Vergessen funktioniert, und schenkt uns einen ergreifenden Roman über unser Zusammenleben mit dem Vergangenen, mit dem, was weiterhin unsere Häuser bewohnt. Donatella Signetti spricht mit ihr.