Mittwoch
12. November
09:00
Weiterführende Schulen

Durch die Stürme hindurch, immer noch ich
alle Klassen der zweiten Klasse der Sekundarschule

Ort: Provinzielles Versammlungszentrum, Falco Hall
Ticket für Schulen, auf Reservierung

Du kannst jede beliebige Rolle spielen, in einem schönen Haus wohnen oder die Tochter von wem auch immer sein, sogar die Tochter eines berühmten Trainers – aber wenn du gemobbt wirst, wirst du genauso zum Opfer wie alle anderen. Es ist wie ein Sturm, der dich plötzlich trifft und dich hilflos und sprachlos zurücklässt; du bist zu nichts mehr fähig, gefangen in deinem Körper und deinen grauen Gedanken. Du erkennst dein eigenes Gesicht nicht mehr. Das nennt man Mobbing, und Camilla war viel zu lange ein Opfer davon. Sie durchlebte einen schweren Weg, der sogar von Schuldgefühlen geprägt war. Und dann beschloss sie, sich selbst zu retten, und zwar jeden Tag. Zurück zu dem zu werden, was sie einmal war, oder besser gesagt: neu, stärker, lebendig zu werden. Camilla Mancini (Free to be me, Mondadori) erzählt uns von sich selbst heute und von dem Selbst, das sie einmal war: Denn wer sucht, findet sich früher oder später. Sie interviewt Serena Piazza.

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Durch die Stürme hindurch, immer noch ich

Du kannst jede beliebige Rolle spielen, in einem schönen Haus wohnen oder die Tochter von wem auch immer sein, sogar die Tochter eines berühmten Trainers – aber wenn du gemobbt wirst, wirst du genauso zum Opfer wie alle anderen. Es ist wie ein Sturm, der dich plötzlich trifft und dich hilflos und sprachlos zurücklässt; du bist zu nichts mehr fähig, gefangen in deinem Körper und deinen grauen Gedanken. Du erkennst dein eigenes Gesicht nicht mehr. Das nennt man Mobbing, und Camilla war viel zu lange ein Opfer davon. Sie durchlebte einen schweren Weg, der sogar von Schuldgefühlen geprägt war. Und dann beschloss sie, sich selbst zu retten, und zwar jeden Tag. Zurück zu dem zu werden, was sie einmal war, oder besser gesagt: neu, stärker, lebendig zu werden. Camilla Mancini (Free to be me, Mondadori) erzählt uns von sich selbst heute und von dem Selbst, das sie einmal war: Denn wer sucht, findet sich früher oder später. Sie interviewt Serena Piazza.

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