Es war einmal ein Briefroman. Die Leiden des jungen Werther, Die letzten Briefe des Jacopo Ortis… Und natürlich gibt es sie noch immer. Aber kann man sich eine Briefgeschichte vorstellen, die komplett in einem Chat geschrieben ist? Und wie kann eine Freundschaft funktionieren, die in einem Chat entsteht und auf einer einzigen Regel basiert: sich einfach schreiben, ohne sich je zu sehen oder zu treffen? Genau das ist „Scusa ma resto qui“ von Alessandro Barbaglia (Mondadori), eine Geschichte aus einer Flut von Nachrichten, die Zeno und Luna austauschen, nachdem er gemobbt wurde und sie – die ihn nicht kennt – ihm auf sein Handy schreibt: „Entschuldigung“. Was wird aus der seltsamen, virtuellen Freundschaft der beiden? Und warum will Luna Zeno nie treffen? Ein Roman so schnell wie ein Chat, so überraschend wie eine unerwartete Nachricht mitten in der Nacht. Mit Matteo Corradini.
Treffen für die Klassen der Sekundarstufe I
Es war einmal ein Briefroman. Die Leiden des jungen Werther, Die letzten Briefe des Jacopo Ortis… Und natürlich gibt es sie noch immer. Aber kann man sich eine Briefgeschichte vorstellen, die komplett in einem Chat geschrieben ist? Und wie kann eine Freundschaft funktionieren, die in einem Chat entsteht und auf einer einzigen Regel basiert: sich einfach schreiben, ohne sich je zu sehen oder zu treffen? Genau das ist „Scusa ma resto qui“ von Alessandro Barbaglia (Mondadori), eine Geschichte aus einer Flut von Nachrichten, die Zeno und Luna austauschen, nachdem er gemobbt wurde und sie – die ihn nicht kennt – ihm auf sein Handy schreibt: „Entschuldigung“. Was wird aus der seltsamen, virtuellen Freundschaft der beiden? Und warum will Luna Zeno nie treffen? Ein Roman so schnell wie ein Chat, so überraschend wie eine unerwartete Nachricht mitten in der Nacht. Mit Matteo Corradini.
Treffen für die Klassen der Sekundarstufe I