In „Die Schule brennt“ (Piemme) Mario Varrella von einer Vorstadtschule, deren Turnhalle, einst Zufluchtsort und Symbol der Gemeinschaft, zum Schauplatz eines mysteriösen Feuers wird. Um dieses Ereignis herum bilden sich Kreise der Fragen, der Solidarität und des Wachstums: Der junge Lehrer Stefano führt die Schülerinnen und Schüler dazu, Hoffnung und die Möglichkeit eines gemeinsamen Neuanfangs wiederzuentdecken, in neuen Kreisen des Zuhörens und der Möglichkeiten. Der Kreis wird zu einem Raum der Begegnung und des Erkundens, wo selbst inmitten der Glut das Gefühl der Zusammengehörigkeit neu geboren werden kann.
In „Die Schule brennt“ (Piemme) Mario Varrella von einer Vorstadtschule, deren Turnhalle, einst Zufluchtsort und Symbol der Gemeinschaft, zum Schauplatz eines mysteriösen Feuers wird. Um dieses Ereignis herum bilden sich Kreise der Fragen, der Solidarität und des Wachstums: Der junge Lehrer Stefano führt die Schülerinnen und Schüler dazu, Hoffnung und die Möglichkeit eines gemeinsamen Neuanfangs wiederzuentdecken, in neuen Kreisen des Zuhörens und der Möglichkeiten. Der Kreis wird zu einem Raum der Begegnung und des Erkundens, wo selbst inmitten der Glut das Gefühl der Zusammengehörigkeit neu geboren werden kann.